Cradle to Cradle Design für
Trigema®-Shirts

Die EPEA Internationale Umweltforschung in Hamburg ist davon überzeugt,
dass gute Produkte in jeder Hinsicht gut sein müssen, auch in ökologischer
und sozialer Hinsicht. Gute Qualität garantieren zu können,
erfordert das Wissen über das, was man macht, und den Überblick
über die Produktionsprozesse.
Die Firma Trigema® ist ein idealer Partner, um höchste
Qualität zu entwickeln und anbieten zu können: Trigema® ist
die einzige Firma, die vom Garn bis zum fertigen Produkt in Deutschland
produzieren kann. Anstatt Rohstoffe ausschließlich aufgrund
des niedrigen Preises auf dem Weltmarkt zu beschaffen, ist es das
Ziel von Trigema®, eine definierte Qualität, die höchsten
Ansprüchen genügt, einzukaufen und entsprechend zu verarbeiten.
Trigema® übernimmt eine soziale Verantwortung, indem sie
eine Arbeitsplatzgarantie für die Kinder ihrer Mitarbeitern
gibt. Es ist für Trigema® selbstverständlich, Themen
der ökologischen Qualität aufzunehmen, um ihren Qualitätsbegriff
zu stärken, in Deutschland weiter zu produzieren und ihrer sozialen
Verantwortung nachzukommen.
EPEA hat zusammen mit Trigema® Textilien entwickelt, die kompostierbar
sind. Sie werden aus biologisch kreislauffähigen Materialien
hergestellt, so dass sie nicht nur förderlich für die Umwelt
sondern auch gesund für die Benutzer sind.
Die neuen Trigema® Shirts wurden nach dem Cradle to Cradle Design
Konzept von EPEA für höchste Qualität "von der Wiege
zur Wiege" entwickelt. Dieses Konzept macht im Endeffekt unseren
heutigen Abfallbegriff überflüssig, denn Cradle to
Cradle Produkte bleiben nach der Nutzung Ressourcen zur Herstellung
neuer Produkte.
Cradle to
Cradle Design unterscheidet
dabei zwischen zwei Produktgruppen:
Verbrauchsgüter sind
solche wie das neue Trigema® Shirt, Kosmetikprodukte
oder Waschmittel, die während der Nutzung abgerieben, verdünnt,
abgebaut oder verbraucht werden. Sie sind so konzipiert, dass sie
in einen biologischen Kreislauf übergehen können, ohne
ihn zu stören. Im Gegenteil, sie zersetzen sich zu biologischen
Nährstoffen und können biologische Systeme fördern,
wie zum Beispiel das Wachstum von Pflanzen in der Landwirtschaft.
Gebrauchsgüter wie
Fernsehgeräte, synthetische Fasern, Autos, etc. sind Produkte,
die sich während der Nutzung nicht "verbrauchen", sondern lediglich
eine Dienstleistung erbringen. Sie werden so gestaltet, dass sie
nach Erfüllung ihrer Funktion zu sogenannten "technischen Nährstoffen" zerlegt
werden können. Diese ermöglichen dann die Produktion neuer
Gebrauchsgüter. Dem Benutzer wird letztendlich nur die entsprechende
Dienstleistung, z.B. der Fernsehempfang, zur Verfügung gestellt
bzw. verkauft. Die Materialien bleiben Eigentum des Herstellers,
der sie über Rücknahme- und Recyclingsysteme weiter im
technischen Kreislauf hält.
Dem Cradle to Cradle Design Konzept liegt
die Vision einer Industriegesellschaft zugrunde, die ihre Produktionsverfahren
nach dem Modell der Natur gestaltet. Die Natur kennt keinen Abfall,
Einschränkungen oder Verzicht, sondern setzt einfach die richtigen
Materialien zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort ein.
Blühende Bäume im Frühling illustrieren das am besten:
sie sind scheinbar extrem verschwenderisch, denn nur aus den wenigsten
Blüten werden neue Bäume entstehen. Doch alle Blüten,
die nicht der Vermehrung dienen, fallen zu Boden und werden zu Nährstoffen
für andere Organismen - eine geradezu sinnvolle Verschwendung.
Warum sollte dieses Prinzip nicht im Rahmen einer neuen Industriegesellschaft
realisierbar sein? Warum sollten wir eine Kultur des schlechten Gewissens
aufrechterhalten, wenn es doch möglich ist, durch Aktivität
einen günstigen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen?
Das wissenschaftliche Institut EPEA Internationale Umweltforschung
GmbH entwickelt unter der Leitung seines Gründers, Prof. Michael
Braungart Cradle to Cradle Design Lösungen. Die dadurch
optimierte Produkt- und Prozess-Sicherheit bringt positive Effekte
für
- die Nutzer durch gesunde Produkte
- die Umwelt, da die Produkte in biologischen und technischen
Kreisläufen geführt werden
- künftige Generationen, denn die verwendeten Ressourcen
für Cradle to Cradle Produkte bleiben erhalten oder
werden effektiv genutzt.
In Kooperation mit produzierenden Unternehmen richtet das interdisziplinäre
Wissenschaftler-Team von EPEA mit eigens hierfür entwickelten
Werkzeugen Produkte auf Cradle to Cradle Qualität aus.