Cradle to Cradle Certified®

Wir sind die Schöpfer des Cradle to Cradle® Design Frameworks und das weltweit führende Beratungsinstitut für C2C Certified®. Als akkreditierter Partner des Cradle to Cradle Products Innovation Institute schaffen wir die Basis für zukunftssichere Produkte.

Wir analysieren, optimieren und dokumentieren, damit Ihr Produkt nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung ist.
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Was nicht im Kreislauf bleibt, endet als Müll.

Ihre Vorteile durch Cradle to Cradle Certified®

Mit Cradle to Cradle Certified® gestalten Unternehmen Produkte und Prozesse, die von Anfang an für den Kreislauf gedacht sind, gesund für Mensch und Umwelt, wirtschaftlich erfolgreich und regulatorisch zukunftssicher sind.
Erhöhte Glaubwürdigkeit durch eine anerkannte Zertifizierung
Verbesserte Produktqualität und -sicherheit
Zugang zu neuen Märkten und Kunden
Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
Welche Produkte können zertifiziert werden?

Ein Blick ins Cradle to Cradle Haus

Entdecken Sie exemplarisch, welche Produkte in einem Gebäude nach Cradle to Cradle Certified® gestaltet und zertifiziert werden können. Der interaktive Rundgang zeigt Beispiele aus verschiedenen Räumen und wie vielfältig zirkuläre Produkte heute schon sind.
Von der Idee bis zur Zertifizierung

Pionierarbeit für die Circular Economy

Als Pionier des Cradle to Cradle Design Frameworks unterstützt EPEA Unternehmen weltweit mit wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Lösungen bei der Transformation ihrer Produkte.
70.000+
Zertifizierte Produkte
500+
Firmen
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Cradle to Cradle Certified® ist der Standard für die Circular Economy.

Jan Christoph von der Lancken
Jan von der Lancken
Geschäftsführer, EPEA
Cradle to Cradle Certified® im Überblick

Das Zertifikat ist in drei Varianten mit unterschiedlichen Schwerpunkten erreichbar:

Je nach Performance erhält ein Produkt das Zertifikat in der Niveau-Stufe Bronze, Silber, Gold oder Platin. Nach der Bewertung und Optimierung durch EPEA erfolgt ein Audit und schließlich die Erstellung des Zertifikats durch das unabhängige Zertifizierungsinstitut Cradle to Cradle Product Innovation Insitute.
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C2C Certified® Full Scope

Ganzheitlicher Blick auf Produkt, Produktion und Lieferkette. Betrachtete Kategorien: Materialgesundheit, Kreislauffähigkeit,
Saubere Luft und Klimaschutz, Wasser- und Bodenschutz, Social Fairness,  
Allgemeine Anforderungen
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C2C Certified® Material Health

Fokus auf Inhaltsstoffe eines Produkts
Betrachtete Kategorie:  Materialgesundheit
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C2C Certified® Circularity

Fokus auf Kreislauffähigkeit eines Produkts
Betrachtete Kategorie:  Kreislauffähigkeit
Zwischen Pflicht und Potenzial

Cradle to Cradle in der Gesetzgebung

Regulatorik als Innovationstreiber
Empowering Consumer (EmpCo)
Mit der EmpCo‑Richtlinie verschärft die EU die Anforderungen an umweltbezogene Aussagen deutlich und geht gezielt gegen irreführende Umweltkommunikation vor. Ab dem 27. September 2026 gilt sie EU‑weit verbindlich und definiert klare Regeln für den Umgang mit sogenannten Green Claims. Künftig sind pauschale oder unspezifische Begriffe wie „umweltfreundlich“, „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“ ohne belastbare und nachvollziehbare Nachweise unzulässig. Aussagen zu Umweltwirkungen müssen klar, überprüfbar und für Verbraucher verständlich belegt werden.
Auch Nachhaltigkeitssiegel stehen stärker im Fokus: Sie sind nur noch zulässig, wenn sie auf unabhängigen, transparenten Zertifizierungssystemen basieren. Selbst entwickelte oder nicht überprüfbare Labels sowie irreführende Kompensationsaussagen werden künftig untersagt. Mehr Infos dazu vom C2CPII.

Ziel der Richtlinie ist es, Verbraucherinnen und Verbrauchern verlässliche Informationen zu bieten und fundierte Kaufentscheidungen zu ermöglichen. Für Unternehmen bedeutet das: steigende Anforderungen an die Qualität und Nachweisbarkeit ihrer Nachhaltigkeitskommunikation sowie ein deutlich höheres Risiko bei nicht belegbaren Aussagen.
Die ursprünglich geplante EU Green Claims Richtlinie befindet sich derzeit nicht in der Umsetzung, sodass die EmpCo‑Richtlinie aktuell das zentrale regulatorische Rahmenwerk für Umweltkommunikation in der EU darstellt.
Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist eine EU-Richtlinie, die die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen regelt. Sie trat am 5. Januar 2023 in Kraft und erweitert den Anwendungsbereich sowie den Umfang der Berichterstattung im Vergleich zu bisherigen Regelungen deutlich.
Mit dem Omnibus-Paket 2025 wurde der Anwendungsbereich der CSRD jedoch angepasst: Berichtspflichtig sind nun nur noch Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden und entweder einem Umsatz von über 50 Millionen Euro oder einer Bilanzsumme von über 25 Millionen Euro. Für diese Unternehmen gilt die CSRD für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2024 beginnen. Die Berichtspflichten für andere große Unternehmen wurden auf den 1. Januar 2027 verschoben. Auch kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wurden entlastet – ihre Berichtspflicht beginnt nun erst ab dem 1. Januar 2028.

Ein zentrales Element der CSRD ist das Prinzip der doppelten Wesentlichkeit: Unternehmen müssen sowohl die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit auf Umwelt und Gesellschaft (Outside-In-Perspektive), als auch die finanziellen Risiken und Chancen, die sich aus Nachhaltigkeitsthemen für das Unternehmen ergeben (Inside-Out-Perspektive), bewerten und in ihre Berichterstattung integrieren. Damit fördert die CSRD eine umfassende Transparenz über Nachhaltigkeitsaspekte und deren Bedeutung für die Unternehmensstrategie.
Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD)
Die Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) ist eine EU-Richtlinie, die seit 2023 in Kraft ist. Seit 2024 müssen große Unternehmen und kapitalmarktorientierte kleine und mittlere Unternehmen (KMU) menschenrechtliche und umweltbezogene Risiken in ihren Lieferketten identifizieren und bewerten (Artikel 6). Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, um negative Auswirkungen zu verhindern oder zu mindern (Artikel 7) und regelmäßig die Wirksamkeit ihrer Due-Diligence-Prozesse überwachen und darüber berichten (Artikel 8). Ziel ist es, Menschenrechtsverletzungen (Artikel 4) und negative Umweltauswirkungen (Artikel 5) zu vermeiden und so Verantwortung und Transparenz in der Wirtschaft zu stärken.
EU-Verordnung für das Ökodesign nachhaltiger Produkte (ESPR)
Die Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) ist Teil des europäischen Green Deals und gibt genaue Anforderungen an verschiedene Produktkategorien in Bezug auf die Nachhaltigkeit. Die Verordnung soll die Kreislaufwirtschaft stärken und hat zum Ziel, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern. Im Rahmen der ESPR werden unter anderem digitale Produktpässe (DPP) eingeführt. Diese machen Informationen über die Nachhaltigkeit und die Umweltauswirkungen von Produkten (unter anderem die Inhalte der CPR) digital verfügbar und verarbeitbar. Die DPPs sollen 2026 eingeführt werden.
Unsere Referenzen

Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichten für eine zirkuläre Zukunft! Vom Gebäude bis zum Produkt: Hier zeigen wir, wie Unternehmen unterschiedlichster Branchen mit EPEA kreislauffähige Strategien verwirklichen und so den Wandel aktiv mitgestalten.
Produkte

LIEBHERR

Der erste Cradle to Cradle Certified® Gefrierschrank: Voll Vakuum Gefriergerät FNXa 522i
Produkte

Grohe

GROHE hat vier Bestsellerprodukte nach dem Cradle to Cradle Certified®-Produktstandard in Gold re-zertifizieren lassen.
Produkte

WEPA

Satino Black - das Cradle to Cradle zertifizierte Toilettenpapier für nachhaltiges Badezimmermanagement und Umweltschutz.

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Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Produkte wirtschaftlich erfolgreich gestalten!